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Vita

1970

Deutsches Auslandsabitur

1972

Wehrdienst

1980

Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München mit abschließendem Staatsexamen und ärztlicher Approbation

1983

Promotion an der Psychiatrischen Klinik der Universität München über die Auswirkung von Blutreinigunsverfahren bei Patienten mit Schizophrenie

1981-1993

Medizinische Klinik III (Dir.Prof.Wilmanns) des Klinikums Großhadern der LMU

1981-1983

Transfusionszentrum der Med.III (Leiter: Prof.Mempel)

1984-1986

Internistische Station mit hämato-onkologischem Schwerpunkt

1986-1988

Allgemeininternistische Intensivstation (davon 1 Jahr als Stationsarzt)

1988-1989

Internist. Weiterbildung; Röntgen; Sonographie; Knochenmarktransplantation (Leiter: Prof.Kolb); hämostaseologischer Konsiliardienst (Leiter: Prof.Hiller)

1990-1993

Transfusionszentrum und interdisziplinäre Nothilfestation der Med.I, II und III

1988

Anerkennung für die Zusatzbezeichnung "Transfusionsmedizin"

1991

Anerkennung für die Gebietsbezeichnung "Internist"

1993

Verleihung des akademischen Grades Dr.med.habil. und Feststellung der Lehrbefähigung für das Fach Innere Medizin an der Med.Fakultät der Universität München.

1993

Sonderurlaub/Freistellung der Universität München zur Übernahme der kommissarischen Leitung des Instituts für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie mit Blutbank an der Medizinischen Akademie Magdeburg (heute: Universitätsklinikum).

1994

Berufung zum Universitätsprofessor an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg verbunden mit der Leitung des o.g. Instituts, welches das Klinikum (z.Z. 1139 Betten) mit allen notwendigen Blutprodukten weitgehend selbst versorgt. Dazu gehört auch die Beschaffung, Lagerung und Verteilung aller für das Klinikum notwendigen industriell gefertigten Plasmaprodukte in Verbindung mit einer intensiven hämostaseologischen und hämotherapeutischen Konsiliartätigkeit und Mitbehandlung am Krankenbett. In 1996 erfolgte die Bestellung als Transfusionsverantwortlicher des Klinikums und damit Organisator des Qualitätssicherungssystems Hämotherapie im Klinikum.In Kooperation mit der Hämatologischen Universitätsklinik erfolgt die Vorbehandlung der Patienten, die Gewinnung, Aufbereitung und Tiefkühlkonservierung autologer peripherer Blutstammzellen für die Hochdosis-Chemotherapie. In 12/95 Aufbau einer ersten umfassenden Knochenmark-Fremdspender-Datei in den Neuen Bundesländern. Bis Ende 2007 wurden etwas mehr als 150 Knochenmark- und Stammzellspender aus Sachsen-Anhalt vermittelt, wobei die entsprechenden Präparate seit Anfang 2008 im Institut selbst gewonnen und für den weltweiten Versand bereitgestellt werden.

1995

Anerkennung für die Gebietsbezeichnung "Transfusionsmedizin"

2006

Erlangung der Zusatzbezeichnung "Hämostaseologie"

Expertenprofil

  • Transfusionsmedizin
  • Immunhämatologie
  • Knochenmark
  • Stammzellen

Serviceangebot

Beratung, Gutachten, Projekte zum Themenfeld:
  • Transfusionsmedizin
  • Immunhämatologie
  • Knochenmark
  • Stammzellen

Forschung

Projekte

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Publikationen

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Publikationsliste

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