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Profil • Service

Vita

1974-1979

Studium der Diplombiologie an der Georg-August-Universität Göttingen

1982-1989

Studium der Humanmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen

1983

Promotion zum Dr. rer. nat. an der Georg-August-Universität Göttingen

1991

Promotion zum Dr. med. an der Georg-August-Universität Göttingen

1981-1983

Wissenschaftliche Hilfskraft mit Hochschulabschluss am Institut für Biochemie und molekulare Zellbiologie, Abt. Enzymchemie (Leiter: Prof. Dr. Domagk), Universität Göttingen (1980) und am Institut für Biochemie der Pflanze (Leiter: Prof. Dr. Heldt), Universität Göttingen

1983-1987

Wissenschaftlicher Mitarbeit am Institut für Biochemie und molekulare Zellbiologie, Abteilung Biochemie I (Leiter: Prof. Dr. Jungermann), Universität Göttingen

1987-1992

Hochschulassistent (C1) am Institut für Biochemie und molekulare Zellbiologie, Abteilung Biochemie I (Leiter: Prof. Dr. Jungermann), Universität Göttingen

1992

Habilitation für Biochemie an der Medizinische Fakultät, Universität Göttingen

1992

Hochschuldozent (C2) für Biochemie am Institut für Biochemie und molekulare Zellbiologie, Abteilung Biochemie (Leiter: Prof. Dr. Jungermann), Universität Göttingen

1993-1994

Wissenschaftlicher Mitarbeit am Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie (Leiter: Prof. Dr. Dr. Katz), Universität Gießen

1995

Wissenschaftlicher Mitarbeit an der Abteilung Gastroenterologie und Endokrinologie (Leiter: Prof. Dr. G. Ramadori), Innere Medizin, Universitätsklinikum Göttingen

1996

Wissenschaftlicher Mitarbeit am Institut für Transfusionsmedizin und Klinische Immunologie (Leiter: Prof. Dr. Müller Eckhardt), Universität Gießen

1997

Facharzt für Laboratoriumsmedizin ,

1997

Abschluss zum Klinischen Chemiker

1997-2002

Stellvertretender Institutsleiter und Leiter des Zentrallabors am Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie, Universität Gießen

1997-2002

Hochschuldozent (C2) für Klinische Chemie und Pathobiochemie am Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie, Universität Gießen

1999

Ernennung zum apl. Professor der Justus-Liebig-Universität Gießen

2002

Ernennung zum Universitätsprofessor (C3) und zum Leiter der Pathologischen Biochemie am Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie, Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Wissenschaftliche Auszeichnungen:

1986

Hans-Popper-Preis

Gutachterliche Tätigkeiten:

Editorial Adviser (Biochemical Journal, 1993-2000)
Editorial Adviser (Atherosclerosis, seit 2002)
Weitere wissenschaftlichen Gutachten für verschiedene internationale Zeitschriften

Expertenprofil

Pathologische Biochemie
  • Lipide als Marker für den oxidativen Stress
  • Rolle der Mitochondrien bei der Gewebsschädigung durch Ischämie/Reperfusion
  • Rolle von Wasserstoffperoxid als Signalmolekül im Zellstoffwechsel

Serviceangebot

Massenspektrometrie (Lipidanalytik)

Forschung

Projekte

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Publikationen

Top-5 Publikationen

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Publikationsliste

2017
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2016
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2015
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2014
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2013
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ältere
2012
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2011
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2010
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2009
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2008
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2007
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2006
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2005
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2003
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2002
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