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Vorrichtung zum Schutz von mobilen Gegenständen
Branchen:
Sonstiges
Angebote:
Lizensierung, Verkauf

Vorrichtung zum Schutz von mobilen Gegenständen
Figur
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von mobilen Gegenständen vor Schmutz, Feuchtigkeit, Strahlung und Temperatur sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser Vorrichtung.
 
Charakteristisch ist, dass an einem faltbaren Grundkörper ein Oberteil und Seitenteile mit Seitenkanten derart zueinander angeordnet sind, dass der Grundkörper zu einem Quader gefaltet und zumindest entlang der ersten Seitenkanten verbunden werden kann, wobei Aussparungen in dem Grundkörper zur Aufnahme eines Trag- oder Befestigungsbandes vorgesehen sind. Als Materialien können für die Vorrichtung bzw. Schutzhülle Kunststoffe, vorzugsweise Polyamid, Polyester, Polyacryl, Polypropylen sowie Textilien, vorzugsweise natürliche Materialien aber auch Funktionstextilien eingesetzt werden.
Für die Schutzhülle werden folgende Größenbereiche für T  x  B  x  H in cm bevorzugt:
I. 3 x 34,5 x 24,5 cm; II. 4 x 34,5 x 24,5 cm; III. 4 x 41 x 28,5 cm; IV. 7,1 x 41,9 x 31 cm;
V. 7 x 48,5 x 35 cm; VI. 7,5 x 45,5 x 34,5 cm

Für Notebooks, Netbooks, Tablets und Ultrabooks werden beispielhaft folgenden Mindestgrößen für Schutzhüllen empfohlen:
17,3 Zoll Gerätegröße/Schutzhüllengröße:   5,0 x 41,2 x 27,0 cm,
15,6 Zoll Gerätegröße/Schutzhüllengröße:   4,0 x 37,6 x 26,5 cm,
13,3 Zoll Gerätegröße/Schutzhüllengröße:   3,0 x 32,5 x 22,7 cm,
11,6 Zoll Gerätegröße/Schutzhüllengröße:   3,5 x 29,6 x 21,5 cm,
10,2 Zoll Gerätegröße/Schutzhüllengröße:   3,5 x 27,6 x 19,5 cm.
Die Figur zeigt schematisch den Aufbau einer Schutzhülle. Diese umfasst einen mehrfach faltbaren Grundkörper 1, mit einem Oberteil 2, welches separat faltbar ist, gekennzeichnet durch unterbrochene Linien a, b und c. Zudem umfasst die Vorrichtung ein erstes Seitenteil 3 mit ersten Seitenkanten 3a sowie ein zweites Seitenteil 4 mit zweiten Seitenkanten 4a, wobei der Grundkörper 1 zu einem Quader faltbar und zumindest entlang der ersten Seitenkanten 3a und zweiten Seitenkanten 4a verbindbar ist. Des Weiteren sind Aussparungen 5a und 5b vorgesehen, die in dem Grundkörper 1 angeordnet und zur Aufnahme eines Trag- oder Befestigungsbandes geeignet sind. Der Grundkörper 1 weist eine rechteckige Grundfläche auf, wobei die Aussparungen 5a in dem Grundkörper 1 jeweils in den ersten Seitenteilen 3 und die Aussparungen 5b  in dem Grundkörper 1 jeweils in den zweiten Seitenteilen 4 angeordnet sind.

Vorteile:
Durch die Erfindung können mobile Geräte vor Feuchtigkeit, beispielsweise auch als Regenschutz oder Spritzschutz, Temperatureinwirkungen, wie Wärme oder Kälte, Staubeinwirkungen, wie Partikel, Strahlungseinwirkungen, wie elektrische, thermische und UV- Strahlen, mechanische Einwirkung, wie Stößen oder dergleichen und Wind leicht handhabbar geschützt werden, da die Vorrichtung hinsichtlich ihres Aufbaus und ihrer Abmessungen entsprechend der Anforderung an die zu schützenden Geräte gewählt werden kann.

weitere Informationen

Hintergrund

Herkömmliche Transport- und Schutzhüllen für mobile Geräte sind oftmals an die Ausführungsform des zu schützenden Gegenstands gebunden und daher nicht für beliebige Geräte geeignet. Zudem können Schmutz oder Nässe teilweise ungehindert durch die Schutzeinrichtung eindringen.

Marktpotential

Die Schutzvorrichtung kann insbesondere für mobile Gegenstände aus den Bereichen Elektrotechnik, Medizintechnik, Messtechnik, Computertechnik und Zubehör, Papierakten und ähnliches eingesetzt werden.

Entwicklungsstand

Prototyp

Dateien


Ansprechpartner Schutzrechte

Portraitbild

Dr. rer. nat. Karen Henning

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Zentrale Einrichtungen

Transfer- und Gründerzentrum

Universitätsplatz 2

39106

Magdeburg

Tel.:+49 391 6752091

karen.henning@ovgu.de