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Förderung von Forschungsprojekten über und mit der Technologie- und Methodenplattform für vernetzte Medizinische Forschung (TMF) geplant
Termin:
31.08.2015
Fördergeber:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Die TMF finanziert sich maßgeblich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder - den akademischen Verbundprojekten und Forschungseinrichtungen. Die Mitgliedsbeiträge werden ergänzt durch Projektförderungen nationaler und internationaler Förderorganisationen. Über die sachgerechte Verwendung der Mittel wacht als eines der satzungsgemäßen Vereinsgremien der ,,Rat der Förderer", in dem neben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Projektträger Gesundheitsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vertreten sind. Um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit zu geben, im Rahmen ihrer Projekte unmittelbar an der Arbeit der TMF zu partizipieren, kann der Mitgliedsbeitrag bei der DFG mitbeantragt und durch diese finanziert werden. Die Mitgliedskomponente ist für den Erhalt der Funktionsfähigkeit der TMF unabdingbar; ihre Nachhaltigkeit setzt allerdings voraus, dass von dieser Möglichkeit auch hinreichend Gebrauch gemacht wird.
Qualität und praktische Nützlichkeit von in wissenschaftlichen Projekten aufgebauten Forschungsinfrastrukturen - so auch der Angebote der TMF - sind das Ergebnis einer aktiven Mitarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler selbst und ihrer interdisziplinären Abstimmung untereinander. Um dieses Potenzial noch effizienter auszuschöpfen als bisher, bedarf es der intensiven Erprobung der aktuellen Angebote und der Entwicklung neuer Ansätze für die zukünftige Arbeit der TMF. Hierzu lädt die DFG zu einem offenen Ideen-Workshop ein. Ziel des Workshops ist die Konzipierung wissenschaftlicher Projekte, die unter Nutzung der TMF als Infrastruktur geplant und durchgeführt werden. Dies schließt ausdrücklich auch Projekte mit ein, die systematisch und am Beispiel der TMF den Wert von Abstimmungs- und strukturierten Kommunikationsprozessen für die Effizienz der medizinischen Forschung untersuchen.
In einer zweiten Stufe werden die Konzepte in Form ausgearbeiteter Projektanträge begutachtet. Die TMF soll in die Projekte beispielsweise durch Übernahme von Koordinierungsfunktionen oder durch Trägerschaft der dauerhaften Verfügbarmachung der im Projekt erarbeiteten Werkzeuge und Lösungen eingebunden werden. Bewilligte Projekte können im Frühjahr 2016 mit einer Laufzeit von maximal drei Jahren starten.

Kontakt:
Dr. Katja Hartig
Tel. +49 228 885-2359
katja.hartig@dfg.de

Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_15_40/index.html