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Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Materialforschung: "BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur"
Termin:
15.09.2018
Fördergeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Gegenstand der Förderung sind Einzelvorhaben an Hochschulen (Universitäten/Fachhochschulen) und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die relevante Fragestellungen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik adressieren und zur weiteren Qualifizierung sowie Förderung der wissenschaftlichen Selbständigkeit der Nachwuchsforscher geeignet sind. Vorrangig werden solche Forschungsthemen bearbeitet, die eine Zusammenarbeit über die Grenzen der klassischen naturwissenschaftlichen Disziplinen hinweg zwingend erforderlich machen. Die Ingenieurwissenschaften sind dabei explizit einbezogen. Ebenso können notwendige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Vorfeld der Ausgründung von "Start-up"-Unternehmen gefördert werden.

Die Wiedereinreichung einmal abgelehnter Forschungsvorschläge zu einem nachfolgenden Stichtag ist ohne Aussicht auf Erfolg.

Antragsberechtigt sind Hochschulen (Universitäten/Fachhochschulen) und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Förderung ist personengebunden an die Leitung der Nachwuchsgruppe gekoppelt.

Die Zielgruppe sind exzellente Nachwuchsforscher, die nach ihrer Promotion bereits erste eigene Forschungserfahrungen gesammelt haben. Sie zeichnen sich unter anderem durch (i) qualifizierte Abschlüsse, (ii) erste Erfahrung mit selbständiger Forschung, (iii) Auslandserfahrung, (iv) erste Leitungserfahrung und Teamfähigkeit, (v) Flexibilität und Wechselbereitschaft, (vi) Erfahrung mit interdisziplinären Kooperationen oder (vii) Motivation zur Selbständigkeit in eigener Unternehmensgründung aus.

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seine Projektträger beauftragt.
Für die Anwendungsfelder Nummer 2 Buchstabe a Werkstoffe für die Energietechnik, b Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen und Materialien sowie c Werkstoffe für Mobilität und Transport:
Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Ansprechpartner:
Dr. Stefan Jung, Telefon: 0 24 61/6 19 64 56, E-Mail: s.jung@fz-juelich.de
Dr. Hans-Jörg Clar; Telefon: 0 24 61/61 26 21; E-Mail: h.j.clar@fz-juelich.de
Für die Anwendungsfelder Nummer 2 Buchstabe d Materialien für Gesundheit und Lebensqualität und e Werkstoffe für zukünftige Bausysteme:
VDI Technologiezentrum GmbH (PT VDI), VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Ansprechpartner:
Dr. Marc Awenius, Telefon: 02 11/6 21 44 73, E-Mail: awenius@vdi.de
Dr. Gunther Hasse, Telefon: 02 11/6 21 46 37, E-Mail: hasse@vdi.de

Weitere Informationen:
www.werkstofftechnologien.de