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Aufnahme gefährdeter Forschender - Philipp Schwartz-Initiative
Termin:
08.03.2019
Fördergeber:
Alexander von Humboldt-Stiftung
ab sofort können Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland im Rahmen der 5. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen. Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, den von ihnen erfolgreich nominierten gefährdeten Forschenden Stipendien für bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte zu verleihen. Eine Verlängerung um bis zu zwölf weitere Monate ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich.

Eine Neuerung im Programm ist die Erhöhung der Mittel, die den aufnehmenden Einrichtungen zusätzlich zu den Stipendienmitteln zur Verfügung gestellt werden. 20.000 EUR je aufgenommener Stipendiatin oder aufgenommenem Stipendiaten stehen den geförderten Institutionen zur Verfügung, um den Aufbau von Betreuungsstrukturen und insbesondere eine intensive fachliche Begleitung und Weiterqualifizierung der Stipendiatinnen und Stipendiaten zu ermöglichen.

Bitte beachten Sie, dass Forscherinnen und Forscher sich nicht selbst bewerben können, sondern von einer passenden Institution nominiert werden müssen.

Die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung wird vom Auswärtigen Amt, der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, der Andrew W. Mellon Foundation, der Fritz Thyssen Stiftung, der Gerda Henkel Stiftung, der Klaus Tschira Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, dem Stifterverband sowie der Stiftung Mercator finanziert.

Ansprechpartner für Fragen zu diesem Programm sind Herr Frank Albrecht (Referent für die Philipp Schwartz-Initiative, Tel. 0228 833-122) sowie Frau Katja Machacsek, Frau Katharina Poth und Frau Svetlana Strobel (Programmberaterinnen für die Philipp Schwartz-Initiative, Tel. 0228 833-182/-166/-409 bzw. schwartz-initiative@avh.de).
Weitere Informationen:
https://www.humboldt-foundation.de/web/philipp-schwartz-initiative.html